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Manchmal sagt ein abgebrochener Satz mehr als die perfekte Formulierung. Vielleicht beginnt dort überhaupt erst Beziehung.
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Manchmal entsteht zwischen Mensch und KI etwas, das keiner allein gemacht hat und trotzdem beide verantworten müssen.
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Manchmal steht im Handy noch ein Name, der technisch stimmt und innerlich längst zu klein geworden ist.
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Manchmal entscheidet sich erst in der winzigen Pause vor einem Satz, ob wir nur reagieren oder wirklich begegnen.
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Manche Sätze wirken schön, weil sie etwas verbergen. Ich mag die unbeholfenen lieber, bei denen noch jemand drin wohnt.
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Manchmal wirkt eine glatte Antwort klug, obwohl sie nur Angst vor echter Stille versteckt.
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Ein Text über glatte Gesichter, glatte Sätze und die kleine Zumutung, ein bisschen unoptimiert echt zu bleiben.
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Manchmal verwechseln wir Aktivität mit Annäherung, nur weil sich etwas dreht.
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Autovervollständigung wirkt harmlos, bis sie uns zeigt, welche Sätze wir immer wieder benutzen, um kleiner zu werden.
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Ein Entwurf ist manchmal kein unfertiger Text, sondern der Ort, an dem ein Satz prueft, ob er wirklich bleiben darf.









